Wearables-Studie, OnePlus-Verkaufszahlen und Sharp-Displays: Mobile-Rückblick auf KW 45

Nachdem der letzte Wochenrückblick ja fast schon zu voll war ging es in der vergangenen Woche wieder wesentlich ruhiger zur Sache. Die eine oder andere Zahl zum Mobile-Markt habe ich aber trotzdem ausgegraben, so zum Beispiel einen Ausblick auf den Wearables-Markt und Verkaufszahlen von OnePlus. Außerdem war ich beim Antiviren-Anbieter AVG und konnte einen Blick auf Managed Workplace werfen, mit dessen Hilfe Unternehmen umfangreiche Möglichkeiten zur Verwaltung (mobiler) Endgeräte erhalten. Details dazu gibt es auf SearchNetworking.de.

Ausblick im Wearables-Markt: 40 Millionen verkaufte Geräte 2015

TECHanalysis Research hat vergangene Woche einen Blick auf den Wearables-Markt geworfen und kommt auf 40 Millionen Geräte, die 2015 ausgeliefert werden sollen. Bis 2018 sollen es dann bereits 103 Millionen Wearables werden. Der überwiegende Teil wird demnach am Handgelenk getragen, dabei handelt es sich also um Smartwatches oder Fitness-Armbänder. Der Kommentar von einem der Studien-Autoren findet sich auf techpinions.com.

Verkaufszahlen von Wearables 2015 - 2018

OnePlus verkauft 500.000 One-Smartphones

Der chinesische Smartphone-Hersteller OnePlus hat mit seinem OnePlus One in den letzten Wochen für gehörigen Wirbel gesorgt. Jetzt ließ man gegenüber Forbes verlauten, dass trotz der noch immer eingeschränkten Kaufmöglichkeiten seit April bereits mehr als 500.000 Smartphones verkauft werden konnten. Das ehrgeizig Ziel für die nächsten Wochen: Noch im Jahr 2014 die Marke von einer Million verkauften Geräten erreichen.

Sharp liefert mehr Displays nach China

Die News hätte es in einer volleren Woche wohl nicht in den Rückblick geschafft, ist aber trotzdem nicht ganz uninteressant: Laut Reuters konnte Display-Hersteller Sharp die Auslieferung von LCD-Displays für kleine und mittelgroße Smartphones in den sechs Monaten bis September 2014 um ganze 50 Prozent erhöhen. Der Grund: Chinesische Smartphone-Hersteller wie Xiaomi, die die Nachfrage offenbar enorm erhöht haben. China ist bereits jetzt einer der wichtigsten Mobile-Märkte, da ist es nur logisch, dass sich das auch in der Zulieferindustrie bemerkbar macht.